Goldenes Dachl


Das Goldene Dachl im Zentrum der Stadt gilt als Wahrzeichen Innsbrucks. Von 1420 bis 1460 beherbergte das Gebäude die Tiroler Landesfürsten Friedrich IV und Sigmund den Münzreichen. Das berühmte Dach – bestehend aus 2657 feuervergoldeten Kupferschindln – wurde unter Kaiser Maximilian I von Niclas Türing d.Ä. erbaut und 1500 fertiggestellt.

Die Fresken des Wahrzeichen Innsbrucks stammen von Kaiser Maximilians Hofmaler Jörg Kölderer. Das Schriftband hinter den Tänzern auf den Reliefs gibt jedoch immer noch Rätsel auf. Laut neuesten Erkenntnissen soll der darauf abgebildete Spruch heißen: „Nutze jeden Augenblick, lass keinen Tanz im Leben aus, mitnehmen kannst du nichts.“  Ob dies die korrekte Übersetzung ist, ist bis dato jedoch nicht bekannt.

Der Platz vorm Goldenen Dachl in der historischen Altstadt Innsbrucks wird das ganze Jahr über für verschiedene Veranstaltungen in Innsbruck genutzt. Ab November ist er Schauplatz einer der schönsten Christkindlmärkte Innsbrucks. Verschiedenste Handels- sowie Glühwein- und Krapfenständen laden zum Bummeln durch den verschneiten Markt ein. Krönung ist der atemberaubende Weihnachtsbaum direkt vorm Goldenen Dachl in Innsbruck.

 

Öffnungszeiten:

Das Gebäude kann jederzeit das ganze Jahr über besichtigt werden.

Öffnungszeiten Museum:

1.  Oktober – 30. April: Dienstag-Sonntag 10:00-17:00 Uhr

1. Mai – 30. September: Montag-Sonntag 10:00-17.00 Uhr

November geschlossen! 

 



Hofkirche


Hofkirche

Aufgrund der dort wachenden 28 schwarzen Männer (davon sind 8 Frauen) wird die Hofkirche von den Einheimischen „Schwarzmanderkirche“ genannt. Von den schwarzen Figuren wird jedoch nicht die Kirche, sondern das Grabmal Kaiser Maximilians I. Das Grabmal des Kaisers ist zwar leer, jedoch ist er kunstvoll verziert und schön zu betrachten. Das Grabmal zählt als Tirols bedeutendstes Kunstdenkmal.

Die 28 überlebensgroßen Bronzestatuen stellen die Verwandtschaft und Vorbilder Kaiser Maximilians dar. Marmorreliefs stellen Szenen aus dem Leben des Kaisers dar.

In der Hofkirche Innsbruck gibt es zudem noch die 450 Jahre alte Ebert-Orgel, das Grabmonument Andreas Hofers und die Silverne Kapelle mit dem Silberaltar und den Grabmälern Erzherzog Ferdinand II und seiner Gemahlin Philippine Welser zu sehen.

 

Öffnungszeiten:

Montag-Samstag: 9.00-17.00 Uhr

Sonn- und Feiertags: 12.30-17.00 Uhr



Innsbrucker Nordkettenbahnen


Nordkette – da muss ich Rauf!

Vom Zentrum Innsbruck direkt auf den Berg innerhalb weniger Minuten – genießen Sie das wunderschöne Panorama Innsbrucks von der Seegrube Innsbrucks aus.

Der Einstieg in die von Zaha Hadid geplante Hungerburgbahn befindet sich in direkter Nähe der Innsbrucker Altstadt. Von der Congress Station geht es mit wenigen Zwischenstopps (z. B. auch beim Alpenzoo Innsbruck) hinauf zur Hungerburg. Von da aus kann in die Gondel bis zur Seegrube Innsbruck umgestiegen werden.

 

Öffnungszeiten: 



Maria-Theresien-Straße


Die Innsbrucker Maria-Theresien-Straße gilt als Mittelpunkt der Stadt. Ob zum Kaffee trinken, Shoppen oder einfachem Flanieren – in der Maria-Theresien-Straße wird für jeden was geboten. Mit Blick auf die Gipfel der Nordkette Innsbruck und den einzigartigen Barockbauten gibt es an jeder Ecke etwas zu entdecken. Entwickelt hat sich die heutige Prachtstraße aus einfachen Bauernhäusern, welche vor über 700 Jahren erbaut wurden.

Selten wird die Vergangenheit und Moderne so harmonisch verbunden, wie in der Maria-Theresien-Straße. Moderne Cafés und das neue Kaufhaus Tyrol glänzen in der Innsbrucker Fußgängerzone neben den atemberaubenden Altbauten.

 

Genießen Sie doch eine Kugel Eis während einer warmen Sommernacht und beobachten Sie das Geschehen in der belebten Straße. Viele Bänke und Sitzmöglichkeiten laden dazu ein. Im Winter findet in der Maria-Theresien-Straße Innsbrucks ein idyllischer Christkindlmarkt statt – besonders schön sind die von oben bis unten beleuchteten Bäume, welche überall in der Prachtstraße verteilt sind.

 

Tipp: Besuchen Sie die 360° Bar im 7. Stock der Rathausgalerien – dort haben Sie den Rundumblick über den Dächern Innsbrucks. 



Tirol Panorama


Das Tirol Panorama mit Kaiserjägermuseum

Das Riesenrundgemälde, welches den Tiroler Freiheitskampf vom 13. August 1809 darstellt, gilt als größtes Kunstwerk Tirols. Das Panorama-Bild bietet einen 360° Blick in das damalige Geschehen, die Leinwand ist fast 1.000 m² groß.

In der Ausstellung „Schauplatz Tirol“ können Sie Objekte des Tiroler Kaiserschützenmuseums bestaunen. Die beiden Museen (Tirol Panorama und Kaiserjägermuseum) sind unterirdisch verbunden, wobei auch in diesem Verbindungstunnel eine Ausstellung stattfindet.

 

Öffnungszeiten:

Mittwoch bis Montag: 9.00-17.00 Uhr, Dienstag Ruhetag



Bergisel Sprungschanze


Bergisel Stadion

Die Sprungschanze in Innsbruck wurde auf dem Bergisel erbaut, auf dem bereits vor 200 Jahren Tiroler Bauern unter der Führung Andreas Hofers gegen deren Besatzer stattfanden.  Drei Schlachten wurden von den Tirolern gewonnen, die vierte jedoch verloren. Die erste Sprungschanze wurde hier schon 1925 erbaut.

Im Jahr 2002 wurde die Bergiselschanze Innsbruck neu erbaut. Geplant wurde die moderne Schanze von der irakischen Architektin Zaha Hadid, welche auch für das neue Design der Hungerburgbahn verantwortlich war.

Einen besonders schönen Ausblick bietet das Café im Turm, welches sich in 47 Metern Höhe befindet. Darüber befindet sich noch eine Aussichtsplattform.

Fühlen Sie sich wie ein Skispringer: hinter Glas können Sie am Abspringpunkt der Skispringer stehen und ein Gefühl für diesen atemberaubenden Sport bekommen. An manchen Tagen können Sie auch Skispringstars bei der Probe beobachten.

Schanzenrekord hält aktuell der österr. Skispringer Michael Hayböck mit 138 m in 2015.

Tipp: Kombinieren Sie den Ausflug auf die Bergiselschanze Innsbruck mit einem Besuch des Riesenrundgemäldes!

 

Öffnungszeiten:

November – Mai: Mittwoch bis Montag 10.00-17.00 Uhr, Dienstag geschlossen

Juni – Oktober: Montag bis Sonntag 9.00-18.00 Uhr

 



Hofburg in Innsbruck


Kaiserliche Hofburg

Die Kaiserliche Hofburg Innsbruck wurde im Jahre 1500 durch Auftrag von Kaiser Maximilian I erbaut. Dazu gehörten auch damals schon der spätgotische Innenhof mit überdachtem Treppenaufgang, der Wappenturm und die „Frauenzimmer“. Als Austragungsort für Turniere diente der sogenannte Rennplatz vor der Hofburg.

Früher wurde die Hofburg Innsbruck von den Habsburgern bewohnt, danach wurde Sie zum Sitz der Tiroler Landesfürsten. Kaiserin Maria Theresia empfand den Stil der Innsbrucker Hofburg nicht mehr zeitgemäß und ließ diese im Rokokostil ausbauen. Teile der Hofburg Innsbruck sind heute zu besichtigen.

Nach Ende der Monarchie im Jahre 1918 ging der kaiserliche Besitz an den Staat Österreich über. Die Hofburg Innsbruck wurde generalsaniert und wird heute noch für hochrangige Veranstaltungen genutzt.

 

Öffnungszeiten:

März – August: täglich von 9.00-17.00 Uhr, Einlass bis 16.30 Uhr

Mittwoch: Abendöffnung bis 19.00 Uhr, Einlass bis 18.30 Uhr

September – Februar: täglich von 9.00-17.00 Uhr, Einlass bis 16.30 Uhr



Schloss Ambras


Am Stadtrand Innsbrucks gelegen thront das Schloss Ambras etwa hundert Meter über der Landeshauptstadt. Früher galt das Schloss als Sitz der aus Oberbayern stammenden Grafen des Haus Andechs. Die Burg wurde jedoch 1133 zerstört, es ist davon nichts mehr erhalten. Im Anschluss ging der Besitz durch Erbschaften auf die Tiroler Landesfürsten über. Diese ließen die Burg zum Wohnschloss im Renaissancestil ausbauen.

Im Jahre 1919 wurde der Besitz des Innsbrucker Schlosses auf den Staat übertragen. Nach einer Restaurierung in den 70er Jahren fungierten die Säle als Museum. Die aktuellen Ausstellungen können Sie unter http://www.schlossambras-innsbruck.at nachlesen!

 

Tipp: Machen Sie einen Spaziergang durch den ambraser Schlosspark – dort finden Sie verschiedenste Vogelarten und Pfaue. Der Park ist frei zugänglich.

 

Öffnungszeiten:

Täglich von 10.00-17.00 Uhr, im November geschlossen!



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Bergisel Stadion Die Sprungschanze in Innsbruck wurde auf dem Bergisel erbaut, eine der Stationen der Vier Schanzentournee. Jedoch auch Austragungsort vieler Events und Konzerte.



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